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07.07.2026

Einschreibelisten

Wer nimmt an welchem GTA teil? Wer hat einen Platz beim Nachschreiben oder erscheint zum Elternabend? Organisieren Sie Einschreibelisten nach zeitigen Einschreiben oder auch einer automatischen optimalen Verteilung für maximale Zufriedenheit.

Sie entscheiden, wie eingeschrieben wird

Beim Anlegen der Liste wählen Sie das Zuteilungsverfahren. Es bestimmt, ob sich Schüler*innen selbst eintragen, ob es schnell gehen muss – oder ob im Hintergrund gerechnet wird.

Manuell – Zuteilung durch die Lehrer*in

Sie verteilen die Plätze selbst von Hand. Die Schüler*innen tragen sich nicht ein – das Ergebnis erscheint einfach, sobald Sie es festgelegt haben.

  • Volle Kontrolle über jede Zuordnung
  • Pro Angebot einfach die Namen auswählen

Wann? Wenn Sie die Einteilung ohnehin nach pädagogischen Kriterien vornehmen.

Windhundverfahren – Wer zuerst kommt …

Zum Startzeitpunkt öffnet die Einschreibung. Solange ein Platz frei ist, bucht man ihn direkt – und die Buchung ist sofort verbindlich.

  • Mehrere Angebote möglich (Anzahl legen Sie fest)
  • Live-Anzeige der freien Plätze

Wann? Wenn Schnelligkeit zählt und „first come, first served“ fair ist.

Optimiert – wunschbasiert, bestmöglich verteilt

Bis zum Stichtag geben alle ihre Wünsche mit Priorität an. Danach rechnet das System die Verteilung aus, die möglichst viele Wünsche möglichst gut erfüllt.

  • Mehr Wünsche als Plätze sind erlaubt
  • Reihenfolge des Eintragens spielt keine Rolle

Wann? Wenn Wunscherfüllung wichtiger ist als Tempo – der Klassiker für Kurswahlen.

Wünsche rein, faire Zuteilung raus

Das optimierte Verfahren ist das Herzstück. Statt „schnell klicken“ tragen die Schüler*innen ihre Prioritäten ein: Erstwunsch, Zweitwunsch und so weiter. Gleich gute Angebote dürfen sich eine Priorität teilen. Erst nach dem Stichtag verteilt beste.schule die Plätze.

Die Rechnung folgt einer klaren Rangfolge: Zuerst zählt, dass möglichst viele überhaupt einen Wunsch bekommen – und erst danach, dass die Erfüllten ihren höchsten Wunsch erhalten. Dabei werden nie mehr Kinder in ein Angebot gesetzt, als es Plätze hat, und sich ausschließende Angebote werden respektiert.

Ein kleines Beispiel: Fünf Kinder, drei Angebote – Robotik (2 Plätze), Theater (2 Plätze), Chor (1 Platz).

KindZuteilungWunsch
AnnaRobotik1. Wunsch
DavidRobotik1. Wunsch
CarlaTheater1. Wunsch
BenChor2. Wunsch
EmilTheateraufgefüllt

Anna, David und Carla bekommen ihren Erstwunsch, Ben rückt auf seinen Zweitwunsch. Emil hat gar nichts angegeben – mit Auto-Auffüllen landet er trotzdem auf einem freien Platz.

Zwei „Was-wäre-wenn“-Fragen, die das System für Sie beantwortet

Was, wenn ein, zwei Plätze frei bleiben – dafür aber alle anderen einen besseren Wunsch bekommen? Genau diese Abwägung zeigt beste.schule als Kompromiss-Stufen: Stufe für Stufe wird ein Kind weniger untergebracht, die Übrigen rücken dafür auf einen höheren Wunsch. Sie wählen die Stufe, die Ihnen am fairsten erscheint.

Und wenn man eine Ausnahme macht und eine AG einen Platz mehr hätte? Für jedes volle Angebot mit unerfüllter Nachfrage rechnet das System durch, wie viele zusätzliche Wünsche ein, zwei oder drei Extra-Plätze erfüllen würden. So sehen Sie sofort, wo sich ein größerer Raum oder eine zweite Gruppe wirklich auszahlt.

Ein Klick zum Abschluss. Passt die Verteilung, machen Sie sie mit „Zuteilung übernehmen“ verbindlich: Aus Wünschen werden bestätigte Plätze, nicht berücksichtigte Wünsche werden als solche markiert. Die Berechnung läuft direkt im Browser – ganz ohne Wartezeit.

Plätze im Blick – mit Fortschrittsbalken

Jedes Angebot hat ein Kontingent, also eine maximale Platzzahl. In der Übersicht sehen Sie auf einen Blick, wie voll ein Angebot ist – auch als Schüler*in oder Elternteil, selbst wenn die einzelnen Namen nicht sichtbar sein sollen.

Angebote können zusätzlich ein Zeitfenster (von–bis) tragen, damit sie im Stundenplan erscheinen. Ein Angebot bewusst überbuchen darf nur die Schulleitung.

Die Details, die den Unterschied machen

Ausschlüsse: entweder … oder. Zwei Angebote im selben Zeitfenster? Verknüpfen Sie sie als sich gegenseitig ausschließend. Dann kann niemand beide gleichzeitig belegen – beim Buchen wird es blockiert, und die optimierte Zuteilung setzt niemanden in beide.

Sichtbar für … / Einschreiben dürfen … Zwei getrennte Regler steuern, wer die Liste sieht und wer einschreiben darf – von der Schulleitung über Lehrkräfte und Eltern bis zu den Schüler*innen selbst. So geben Sie die Einschreibung genau der richtigen Gruppe frei.

Einschreibezeitraum. Sie legen Start und Ende fest. Für Schüler*innen und Eltern gilt dieses Fenster verbindlich – vorher und nachher geht nichts. Lehrkräfte können jederzeit nachsteuern, auch nach dem Stichtag.

Immer für ganze Gruppen. Eine Liste richtet sich an die Mitglieder der zugeordneten Klassen und Gruppen. Nur diese Schüler*innen können teilnehmen – Sie müssen niemanden einzeln pflegen.

So legen Sie eine Liste an

  1. Liste anlegen. Name, Beschreibung, Einschreibezeitraum, das Verfahren und die teilnehmenden Gruppen festlegen. Eine Live-Erklärung zeigt, was das gewählte Verfahren bedeutet.
  2. Angebote hinzufügen. Für jedes Angebot Name, Platzzahl und optional ein Zeitfenster angeben – und bei Bedarf festlegen, welche Angebote sich ausschließen.
  3. Sichtbarkeit & Rechte setzen. Bestimmen Sie, wer die Liste sieht und wer einschreiben darf. Beim optimierten Verfahren zusätzlich: wie viele Wünsche erlaubt sind, wie viele Plätze jede*r bekommt und ob automatisch aufgefüllt wird.
  4. Einschreiben & zuteilen. Fertig – jetzt buchen die Schüler*innen bzw. geben ihre Wünsche ab. Beim optimierten Verfahren berechnen Sie nach dem Stichtag die Zuteilung und übernehmen sie mit einem Klick.
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